FÜR EINZELHANDEL & FILIALEN

Videoüberwachung, die im Handel wirklich funktioniert.

Für Einzelhandel und Filialbetriebe planen wir Videoüberwachungs-Anlagen, die Warensicherung, Kassenzonen und Außenbereiche abdecken. DSGVO-konform, revisionssicher und skalierbar von der einzelnen Filiale bis zum Rollout über viele Standorte. Wir kennen die operative Realität im Handel: wechselndes Personal, Diebstahlsrisiko in bestimmten Warenzonen, die Frage nach der Beweiskette wenn wirklich etwas passiert ist, und der Wunsch der Zentrale, ohne Anreise nachsehen zu können. Anlagen wie bei REWE Stanislawski & Laas mit 136 Kameras zeigen, dass wir auch Großprojekte aus einer Hand realisieren: Konzept, Installation, Dokumentation und laufende Wartung von demselben Betrieb.

FALLBEISPIEL

136 Kameras für REWE Stanislawski & Laas

Bei REWE Stanislawski & Laas in Hamburg haben wir eine der größten Einzelhandels-Videoüberwachungs-Anlagen realisiert, die wir gebaut haben: 136 Kameras auf über 8.000 m² Verkaufsfläche, mit Darstellung an mehreren Punkten im Markt, revisionssicherer Aufzeichnungs-Zentrale und rollenbasiertem Zugriffs-Management für Zentrale und Marktleitung. Vom Konzept bis zur Übergabe alles aus einer Hand, seither über einen Wartungsvertrag laufend betreut.

REWE Stanislawski & Laas · Hamburg

Was wir für Sie umsetzen

Verkaufsraum-Konzept

Kameras dort, wo sie etwas bringen: Eingang, Kassenzone, sensible Warenbereiche, Warenannahme und Kundenwege. Kein Overkill, keine blinden Flecken an den Stellen, die hinterher zählen.

DSGVO-Dokumentation

Verarbeitungsverzeichnis als PDF, Pflicht-Hinweisschilder für die Eingänge, Mitarbeiter-Information. Alles so aufbereitet, dass Sie es bei einer Anfrage direkt vorlegen können.

Zentrale Fern-Verwaltung

Bei Filial-Netzen ein Zugang über alle Standorte, mit getrennten Rechten für Zentrale, Marktleitung und Technik. Zugriffe werden protokolliert, damit nachvollziehbar bleibt wer wann Material gesichtet hat.

Skalierbarkeit

Von vier Kameras für die Bäckerei-Filiale bis über 130 Kameras für den Großflächenmarkt. Bedienlogik, Doku-Struktur und Wartungsrhythmus bleiben dieselben, auch wenn Standorte dazukommen.

Was Sie davon haben

Warensicherung

Sichtbare Kameras wirken präventiv, die revisionssichere Aufzeichnung sichert die Beweislage wenn es trotzdem passiert.

Mitarbeiter-Sicherheit

Kassenbereich und Rückzugsräume im Blick, auf Wunsch mit stiller Alarmauslösung über die gekoppelte Alarmanlage.

Ein Ansprechpartner für alle Standorte

Statt lokaler Handwerker in jeder Stadt: ein Betrieb, eine Doku-Struktur, ein Wartungsvertrag über alle Filialen.

Die Anlage hält, was sie kostet

Ordentlich installiert läuft eine Anlage viele Jahre. Der Wartungsvertrag verhindert vor allem den stillen Ausfall. Eine volle Festplatte merkt sonst niemand.

HÄUFIGE FRAGEN

Häufige Fragen von Einzelhändlern, Filialbetreibern und Marktleitungen

Wie skalierbar ist die Anlage, vom Einzelmarkt bis zum Rollout über mehrere Standorte?

Unser größtes Referenzprojekt umfasst 136 Kameras auf rund 8.000 m² Verkaufsfläche. Für einen Filial-Rollout definieren wir einmalig ein Referenz-Konzept: Kameratypen, Aufzeichnungs-Zentrale, Struktur des Fernzugriffs und eine Vorlage für die DSGVO-Dokumentation. Dieses Konzept rollen wir dann Standort für Standort aus. Jede Filiale bekommt die identische Struktur, die Zentrale sieht alles über einen Zugang, und neue Standorte oder Umbauten passen sich in die bestehende Struktur ein, statt jedes Mal neu erfunden zu werden. Das spart bei jeder Erweiterung Planungszeit und hält die Bedienung für Ihr Personal einheitlich.

Was kostet Videoüberwachung für einen Markt oder eine Filiale?

Wir nennen dazu bewusst keine Pauschale. Im Handel bestimmen die Verkaufsfläche, die Zahl der Kassen, die Anzahl sensibler Warenzonen, die Außen- und Anlieferungsbereiche sowie das geforderte Speicherkonzept den Umfang so stark, dass eine Spanne nichts aussagen würde. Zwischen einer Filiale mit 300 m² und einem Großflächenmarkt liegt ein Vielfaches. Wir kommen kostenlos in den Markt, gehen die Fläche mit Ihnen ab, legen die Kamerapositionen gemeinsam fest und rechnen dann konkret. Das Angebot bekommen Sie mit einzeln ausgewiesenen Positionen, damit Sie sehen, was welcher Baustein kostet und was sich später ergänzen lässt.

Welche DSGVO-Anforderungen sind im Einzelhandel besonders?

Bundesweit gelten Hinweisschilder an den Zugängen, ein dokumentiertes Löschkonzept mit üblicherweise 48 Stunden Speicherdauer, ein Verarbeitungsverzeichnis und die Information der Beschäftigten. Im Handel kommt die Verhältnismäßigkeit hinzu: Der Kassenbereich darf mit nachvollziehbarer Begründung überwacht werden, Umkleidekabinen und Sanitärbereiche niemals, Pausen- und Personalräume nur mit ausdrücklicher Vereinbarung. Auch die Dauerüberwachung einzelner Arbeitsplätze ist heikel. Wir liefern die Dokumentation mit und begründen darin für jede Kamera, warum sie an dieser Stelle hängt. Das wird bei einer Beschwerde oder Prüfung gefragt.

Kann ich die Aufnahmen von der Zentrale aus einsehen?

Ja, über verschlüsselten Web-Zugang oder App. Der Zugriff läuft rollenbasiert: Die Zentrale sieht alle Standorte, die Marktleitung nur den eigenen Markt, Techniker bekommen Wartungszugriff ohne Einsicht in das Aufzeichnungsmaterial. Optional richten wir den Zugang über VPN ein, sodass er nur aus dem Firmennetz oder von definierten Geräten aus möglich ist. Jeder Zugriff wird protokolliert. Das betrifft nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Betriebsvereinbarung: Wer wann Material sichten darf, sollte vorher geregelt und danach nachweisbar sein.

Wie oft muss die Anlage im Handel gewartet werden?

Mindestens einmal jährlich, bei aufgeschalteten oder besonders großen Anlagen häufiger. Zur Wartung gehören die Reinigung der Optik, die Prüfung von Halterungen und Verkabelung, Firmware-Updates, ein Test von Aufzeichnung und Fernzugriff sowie die Kontrolle der Speichermedien. Der häufigste stille Ausfall ist die defekte Festplatte im Rekorder. Die fällt erst auf, wenn man Material braucht, und dann ist es zu spät. In Filialbetrieben legen wir die Termine bevorzugt außerhalb der Öffnungszeiten oder in umsatzschwache Zeitfenster, damit der Betrieb nicht steht. Mit Wartungsvertrag kommt eine Fern-Diagnose dazu.

Filiale oder Rollout: sprechen Sie uns an.

Wir kommen zu Ihnen in die Zentrale oder in den Markt, schauen uns die Situation vor Ort an und schlagen ein Konzept vor, das im laufenden Betrieb umsetzbar ist. Die Aufnahme ist kostenlos.

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